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Freudental
Anno 1304 als "Froedental" erstmals genannt, entwickelte sich der Ort zu einer Residenz mit Jagdschloss. Unter Christina Wilhelmina Reichsgräfin von Würben geborene Gräfin von Grävenitz und König Friedrich I. von Württemberg wurde das Schloss mehrfach erweitert und das Dorf erlebte eine Blütezeit.
Geprägt wurde der Ort durch die jüdische Gemeinde ab 1727 und der 1770 im klassizistischen Stil erbauten Synagoge.
Das Dorf am Fuße des Strombergs, 30 km nördlich von Stuttgart, ist umgeben von Wald und bietet wunderschöne Wandermöglichkeiten. Nahe Ausflugsziele sind das Kloster Maulbronn, das Museum Charlotte Zander in Bönnigheim, das Literaturarchiv in Marbach, das Theodor-Heuss-Museum in Brackenheim, die Städtische Galerie in Bietigheim-Bissingen, sowie das Schloss und das Blühende Barock in Ludwigsburg.
Fotos: Luftbild Freudental · Ehemalige Synagoge · Schloss
© 2008 beim P.K.C. Freudental e.V. Strombergstraße 19, 74392 Freudental
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